Freitag, 11. Januar 2013

{Ready to Read} Sachen machen

Familie und Freunden ist bekannt das ich für mein Leben gerne lese. Ich kann Stunden-, Tage- und Wochenlang lesen. Deswegen war ich auch etwas pikiert dass ich von wirklich NIEMANDEM zu Weihnachten ein Buch geschenkt bekam, aber auch nur ein klitzekleines bisschen. 
Ich bin nicht wählerisch was das Genre betrifft - natürlich habe ich Favoriten, aber darum geht es ja gar nicht, ich schaue zumindest in jedes Buch hinein. Büchergutscheine habe ich haufenbweise bekommen, aber mit denen kann man wenig über die Feiertage so wenig mit anfangen =)

Umso mehr habe ich mich über das Buch "Sachen machen" von Isabel Bogdan gefreut, dass doch noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk einer lieben Freundin war - Juchhuuuu.

Die Autorin beschreibt ganz viele Sachen, die man immer schon mal ausprobieren wollte (oder auch nicht, wie zum Beispiel ein Schweine zu schlachten - das würde mir gar nicht NIEMALS in den Sinn kommen (das Kapital habe ich dann auch nicht gelesen...)) und das auf eine herrlich lockere und witzige Art. Es ist einfach urkomisch, wenn Sie von Ihren Erlebnissen in einem Dunkelrestaurant, der "FASZINATION Darm" (da hab ich mich kringelig gelacht) oder einem Kochkurs berichtet. Manche Dinge die sie gemacht hat, habe ich auch schon gemacht, z.B. Casino, Hamam und Salzgrotte. Trotzdem habe ich jetzt eine Menge Inspirationen was auf meine "Unbedingt mal machen Liste" muss und was definitiv nicht.

Also, ein kurzweiliges, inspirierendes Buch für Sachen, die man mal machen will und die, man nicht machen will =)

Ihren bezaubernden Blog findet ihr hier
Und ihre Beiträge zu "Sachen machen" gibts auch hier


Sonntag, 6. Januar 2013

Halloooo 2013

Da bist du ja schon! Ich habe mich auf dich gefreut, denn ich habe Großes mit dir vor - und du hoffentlich mit mir ? !

Du fängst genauso an wie sich das Jahr vor dir von mir verabschiedet hat - krank im Bett.... Ich bin dir nicht böse, du meinst es bestimmt nur gut, auch wenn ich es im Moment noch nicht erkennen kann - das hat bestimmt einen Sinn ; ich hoffe es doch mal :-)

Also - lassen wir es krachen, verabschieden wir uns von Lethargie und Vergangenem und Leben im Hier und Jetzt - 2013 wir kommen !!!
Ab morgen fängst du nun "richtig" für mich an

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Don't worry...

... Be happy!

Auch wenn alles doof ist und man gar keine Lust mehr hat, es gibt immer irgendetwas, das einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann und schon ist alles ein bisschen weniger grau und schlimm...
Wie zum Beispiel ein Latte Macchiato Soja Matcha Latte und ein Stück Kuchen - das hilft bei mir heute Wunder und die Welt ist nicht mehr ganz so grau...

{Ready to Read} Der Gefangene des Himmels




 Die Vorgänger "Der Schatten des Windes" und "Das Spiel des Engels" habe ich beide verschlungen, sie waren einfach großartig geschrieben. Auch bei "Der Gefangene des Himmels" entführt der Autor den Leser in sein düsteres Barcelona in den 1950iger Jahren des letzten Jahrhunderts. Ebenso spielt der Friedhof der vergessenen Bücher wieder eine Rolle.

Im Mittelpunkt der Handlung steht diesmal Fermin, der Freund des jungen Buchhändlers Daniel Sempere, Hauptdarsteller aus "Der Schatten des Windes" und David Martin, Protagonist aus "Das Spiel des Engels". Fermin wird verhaftet und freundet sich im Gefängnis mit David Martin an, der inzwischen verrückt geworden zu sein scheint. Drangsaliert werden die Insassen vom prestigesüchtigen Direktor des Gefängnisses, Valls. Nach und nach erfährt man, dass Daniels Mutter Isabella, die Isabella von David Martin aus dem "Spiel des Engels" ist. Der Direktor scheint ein Auge auf Isabella, die inzwischen mit Daniels Vater verheiratet ist, geworfen zu haben. Fermin erzählt Daniel die Geschichte seiner Haft und seiner Flucht und seiner Verbindung zu David Martin und den anderen Zellengenossen und warum er der Freund von Daniel geworden ist.

Ich fand es diesmal schwierig mich in den Stil des Autors einzulesen. Nach den ersten 100 Seiten hatte ich mich endlich eingewöhnt. Die Handlung nimmt nur langsam Fahrt auf und tröpfelt eher vor sich hin. Die Spannung baut sich erst im letzten Drittel des Buches auf aber führt zu keinem zufriedenstellenden Abschluss, da die Handlungsstrenge einfach fallen gelassen werden und der Leser mit einer Fortsetzung geködert wird.

Der Gefangene des Himmels ist eine leichte Lektüre für verschneite Winterabende, hat für mich aber einen schalen Beigeschmack und kann seinen beiden Vorgängern nicht das Wasser reichen





Dienstag, 18. Dezember 2012

Weihnachtsnaschen

... heute mit veganen, selbst gemachten Pralinen und einer Kiste mit allerlei süßem Kram... Sogar ein Besucher vom Frühjahr findet man in der Schnuckelkiste ...